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Über mich als Bürgermeisterkandidat für Bassum - Claus Marx – Bürgermeisterkandidat für Bassum

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Kurzporträt

 

59 Jahre, geboren und aufgewachsen in Bassum. Verheiratet, zwei erwachsene Söhne. Verwaltung gelernt, in der Wirtschaft gearbeitet, mit Bassum verwachsen geblieben. Was ich in vier Jahrzehnten Berufsleben gelernt habe - in der Verwaltung, in der Immobilienwirtschaft, in der Wirtschaftsförderung zweier Kommunen und im Bildungs- und Gebäudemanagement einer dritten -, will ich jetzt für Bassum einsetzen.
Immobilienwirtschaft:
16 Jahre bei der VOBA GmbH
 
(1999–2015)

1999 wechsle ich als Immobilienspezialist zur VOBA GmbH, einer Tochtergesellschaft der Volksbank Syke eG, und bin zeitweise auch als Makler tätig. Sechzehn Jahre lang begleite ich dort die Entwicklung und Vermarktung von Wohnbaugebieten in und um Bassum - darunter das Dichterviertel mit rund 120 Baugrundstücken, dazu Humboldtstraße und Erich-Kästner-Straße in Bassum, Schewe Kämpe in Neubruchhausen und Am Holzkamp in Nordwohlde. Familien haben dort bis heute ihr Zuhause. Diese Jahre umfassen auch die Finanzkrise 2008 - ich weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt, unter schwierigen Marktbedingungen Wohnraum trotzdem verlässlich zu realisieren.
Ausbildung und Bauamt
der Stadt Bassum
 
(1983–1998)

1983 beginne ich meine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Bassum. Anschließend arbeite ich im Bauamt der Stadt - mit Mitte zwanzig trage ich dort bereits Verantwortung für den Umbau der Sulinger Straße, der Bassumer Hauptgeschäftsstraße. Bis 1998 bleibe ich im Bauamt tätig; von 1993 bis 1998 begleite ich dort dienstlich die Dorferneuerungen in Nordwohlde, Neubruchhausen, Osterbinde, Eschenhausen und Nienhaus. In dieser Zeit werden zahlreiche Baugebiete in und um Bassum erschlossen; ich bin von der ersten Stunde an dabei, wenn aus Verwaltungsplänen echte Straßen und Grundstücke werden.

Parallel beginne ich ein berufsbegleitendes Studium: zunächst zum Diplom-Verwaltungswirt, später zum Betriebswirt, an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Oldenburg. Diese Kombination aus praktischer Verwaltungsarbeit und wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzqualifikation zieht sich durch meine gesamte Laufbahn.
2015 übernehme ich als Wirtschaftsförderer die neu geschaffene Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Wildeshausen - und fülle diese neue Position von Grund auf mit Leben. In sechs Jahren verantworte ich dort mehrere große Vorhaben: Als Projektleiter treibe ich die Entwicklung einer rund 199 Hektar großen Stadtentwicklungsmaßnahme voran - Wohnbau-, Mischgebiets- und Gewerbeflächen gemeinsam gedacht, nicht nur Gewerbe. Außerdem kümmere ich mich um das Wohnraumversorgungskonzept und die Wohnraumbedarfsprognose für die Stadt Wildeshausen.
 
Als Wirtschaftsförderer bin ich zudem an der Entwicklung eines interkommunalen Gewerbegebiets beteiligt, das die Stadt Wildeshausen gemeinsam mit der Gemeinde Dötlingen und der Samtgemeinde Harpstedt entwickelt. Dazu treibe ich den Breitbandausbau voran.
 
Rund anderthalb Jahre lang übernehme ich zusätzlich zur Wirtschaftsförderung die Leitung des Fachbereichs Zentrale Dienste, Bildung und Sport mit mehreren Dutzend Mitarbeitenden - zwei Funktionen gleichzeitig. Sehr unterschiedliche Aufgaben, die eines gemeinsam haben: Sie mussten konkret gelöst werden, nicht nur verwaltet.
2021 wechsle ich als Fachbereichsleiter für Bildung und Gebäudemanagement zur Gemeinde Oyten. Mehr als 240 Beschäftigte gehören zu meinem Fachbereich - Schulen, Kitas, kommunale Gebäude, Hausmeisterdienste, Reinigung, Bauunterhaltung. Das ist die bisher größte Personal- und Führungsverantwortung meiner bisherigen Laufbahn.
Heute:
Leiter der Wirtschaftsförderung, Landkreis Diepholz

(seit Ende 2024)

Seit Ende 2024 leite ich als Fachdienstleiter die Wirtschaftsförderung des Landkreises Diepholz. Ich berate Unternehmen der Region, begleite Existenzgründungen - unter anderem gemeinsam mit der Ulderup-Akademie - und arbeite mit der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik am Standort Diepholz daran, Fachkräfte und Studierende in der Region zu halten.

Mit den Erfahrungen, die ich hier und an anderer Stelle machen konnte, möchte ich als Bürgermeister in Bassum künftig gezielt Bassumer Unternehmen unterstützen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten bieten.
Politische Erfahrung

  • 2006–2011: Stadtrat Bassum - gewählt 2006 über die SPD-Liste; ab 2010 fraktionslos, Bildung  Ratsgruppe mit dem grünen Ratsmitglied Rainer Dambroth.
  • 2026: erneute Bürgermeisterkandidatur als parteiloser Einzelbewerber - mit zwölf Jahren zusätzlicher Berufserfahrung in Wirtschaftsförderung, Bildungs- und Gebäudemanagement und kommunaler Wirtschaftspolitik.

Mit jedem Wechsel habe ich Verantwortung übernommen, nicht abgegeben.
Ehrenamtliches Engagement

  • Verein zur Erhaltung der Alten Oberförsterei Neubruchhausen: Mitglied 1992–1999, Vorsitz 1997–1999. Sanierung mit rund einer Million D-Mark, überwiegend aus Drittmitteln und Eigenleistung finanziert.
  • Rund zehn Jahre Elternvertreter (Grundschule Mittelstraße, Gymnasium Syke, Realschule Bassum), davon zwei Jahre Vorsitzender der Elternvertretung Realschule Bassum bis 2014.
  • Mehrere Jahre Jugend-Badminton-Trainer beim TSV Bassum, drei Jahre Betreuung im Kinderfußball beim TSV Bassum.
  • Seit 2010: ehrenamtlicher Kassenwart, Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Bassum und Umgebung e. V.
  • Gründungsmitglied und Aufsichtsratsmitglied der Energiegenossenschaft Bassum-Twistringen eG (seit 2008). Bei einer Wahl lege ich dieses Amt nieder, um jeden Anschein eines Interessenkonflikts zu vermeiden.
Sonstiges

  • Mitarbeit im Katastrophenschutzstab des Landkreises Diepholz (Funktion S3, operative Einsatzführung).
Mein Versprechen

Ich verspreche keine Wunder. Ich verspreche, dass ich anpacke, was anzupacken ist. Sachlich begründet, transparent kommuniziert, ehrlich gerechnet. Mehr braucht das Bürgermeisteramt nicht. Weniger darf es nicht sein.

Am 13. September 2026 entscheiden Sie. Ich bitte Sie um Ihre Stimme.

CLAUS MARX MACHT DAS!
Politische Werbung | Auftraggeber: Claus Marx, Bassum
Die Anzeige steht im Zusammenhang mit der Wahl zum Bürgermeister am 13.09.2026
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